Programm

2014

Achtung: Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden. Hier gelangen Sie zum aktuellen Symposion Dürnstein.

Tagungsband 2014

Sie können den Tagungsband des Symposions Dürnstein 2014 um 15 € (inkl. Zusendung) erwerben. Bitte senden Sie ein E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an duernstein(a)noe-fb.at 

„Die Krise und das Gute Leben“

Das dritte Symposion Dürnstein fand von 6.-8. März im Prälatensaal im Stift Dürnstein statt und widmete sich dem Thema Die Krise und das Gute Leben. Veranstaltet wurde das Symposion Dürnstein von der NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB). Kooperationspartner/innen sind die Donau-Universität Krems und die Kirchliche Pädagogische Hochschule. Kuratorin ist Frau Dr. Ursula Baatz.

Gut leben möchten alle. Doch die Vorstellungen darüber, was gutes Leben ausmacht, gehen auseinander. Die einen träumen von einem Technik-Paradies, andere von „Zurück zur Natur“, man beschwört traditionelle Werte oder fragt nach der Nützlichkeit, bevorzugt individualistische Lösungen oder sucht nach sozialem Zusammenhalt. Arbeit ist ein wichtiger Aspekt des Guten Lebens – aber auch nicht alles. Und selbst Geld, Gesundheit und gute medizinische Versorgung scheinen nicht auszureichen, um gutes Leben zu garantieren.

Und dann ist da die Krise: vordergründig betrifft sie nur das Wirtschaftssystem. Doch genauer betrachtet ist es eine Krise der Lebensstile; eine Sinnkrise von globalem Ausmaß. Die stellt die Vorstellungen über Gutes Leben auf den Prüfstand.

Das Symposion Dürnstein sammelt europäische und außereuropäische Ideen und Diskussionsbeiträge zum Guten Leben. Sprecher/innen dazu waren u.a. Tomáš Sedláček, Tschechien; Robert Lord Skidelsky, UK; Adelheid Biesecker, Deutschland; Anemone Eglin, Schweiz; Markus Hengstschläger, Österreich; Isabell Lorey, Deutschland/Schweiz; Gerhard Luf, Österreich; Oscar Vega Camacho, Bolivien; Dominik Wujastyk, Österreich/Indien.

Das Programm des Symposions Dürnstein 2014 lieferte alle Details über den Verlauf der Veranstaltung.

Ein Beitrag/Teaser von Religion.orf.at finden Sie (3:44-4:44) kann nachgehört werden.